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Geschäftsführung zieht positive Bilanz für 2020

Geschäftsführung zieht positive Bilanz für 2020

Geschäftsführer Hartmut Kütemann-Busch und neue Aufsichtsratsvorsitzende Inga Dominke

Es wurde viel geplant für 2020, doch dann wurde auch die Firmengruppe EABG aufgrund der Corona-Pandemie vor zahlreiche Herausforderungen und viele Prozesse auf den Prüfstand gestellt. Immer wieder wechselnde Rahmenbedingungen kennzeichneten die tägliche Arbeit. Eine Weiterführung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen war nur noch möglich, wenn Präsenzangebote in einer alternativen Durchführungsform erbracht werden konnten. Erhebliche Bemühungen gingen daher damit einher, die Angebote so anzupassen, dass möglichst alle Kund*innen weiter eingebunden und mitgenommen werden konnten – oft unter deutlich veränderten Rahmenbedingungen. Diese und viele andere Entwicklungen sowie Kennzahlen dokumentiert der Jahresbericht 2020 der Firmengruppe EABG.

501 Kund*innen erfolgreich integriert

Fazit: Es ist an vielen Stellen gelungen, neue Lösungen zu erarbeiten und die Firmengruppe EABG in kurzer Zeit durch persönliches Engagement und fachlichen Einsatz zu digitalisieren, insbesondere im Unterricht und bei der Integration alternativer Lernformen. Dennoch: Auch die Vermittlungsaktivitäten fanden aufgrund umfassender Kontaktbeschränkungen unter deutlich veränderten Vorzeichen statt. Nichtsdestotrotz ist es in 2020 gelungen, 501 Kund*innen erfolgreich in den Arbeitsmarkt bzw. in eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme zu integrieren. Auch angesichts der z. T. massiven und multiplen Integrationsbarrieren der Teilnehmer*innen ist dies erneut ein bemerkenswertes Ergebnis und ein wichtiger Baustein für die Essener Arbeitsmarktpolitik.

Pandemie trifft lernschwächere Klientel besonders hart

Die Erfahrung der letzten Monate hat aber auch gezeigt, dass lernschwächere Kund*innen leicht den Anschluss verlieren können und Praxisausbildung nicht zu 100% alternativ umgesetzt werden kann. Außerdem bleibt festzustellen: gerade für Langzeitarbeitslose ist der Weg zurück in den Arbeitsmarkt deutlich steiniger geworden.

Umso wichtiger ist es, zu sehen, welche Vielzahl an Anstrengungen hier in Essen auf den Weg gebracht wurden, um für arbeitssuchende Menschen individuelle Lösungen und adäquate Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden. „Als Partner von Politik und Wirtschaft stehen wir weiter mit unserer Infrastruktur, unseren erfahrenen Ausbildungsteams und unserer uneingeschränkten Bereitschaft zur Verfügung, gemeinsam neue Wege zu gehen“, daran lässt Hartmut Kütemann-Busch, EABG-Geschäftsführer, keinen Zweifel.

Die wichtigsten Fakten sind im neu erschienenen Jahresbericht 2020 dokumentiert.